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BDI/BDA The German Business Representation
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 Der BDI in Brüssel
  Jürgen R. Thumann im Gespräch mit José Manuel Barroso Ansicht vergrößern
Für die deutsche Industrie sind exzellente Verbindungen auf internationaler Ebene, vor allem in der Europäischen Union, unerlässlich.

Aus diesem Grund hat der BDI bereits 1958, im Jahr der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, ein Büro in Brüssel eröffnet. Seit dem 1. Februar 2007 vertreten BDI und BDA unter dem Titel "BDI/BDA The German Business Representation" gemeinsam die Interessen der deutschen Wirtschaft. Beide Verbände sind Mitglieder im europäischen Dachverband BUSINESSEUROPE.

 BDI/BDA Brüssel Aktuell
Die Themen der aktuellen Dezember-Ausgabe (11/2008):

  • EU-Gipfel: 200 Mrd. € müssen durch Strukturreformen ergänzt werden - Einigung zu Vertrag von Lissabon stellt institutionelle Reformen in Frage 
  • Europäischer Rat einigt sich auf Kompromiss zur Emissionshandelsrichtlinie 
  • Einigung im Trilog zu den erneuerbaren Energien gefunden 
  • Rahmenbedingungen für die Abscheidung und Speicherung von CO2 
  • Europäische Umweltminister unterstützen Aktionsplan für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik 
  • Industrieemissionen: Rat und Europäisches Parlament beraten Neufassung der europäischen Richtlinie
  • Lebensmittelkennzeichnung für (un-)mündige Verbraucher 
  • Neue Generaldirektoren in der Europäischen Kommission 
  • BDI und BDA im EU-Register für Interessenvertreter
  • "Europa ohne Grenzen": Vollendung des Binnenmarktes ist erste Priorität der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft
  • Berichtsentwurf im Europäischen Parlament fordert Generalunternehmerhaftung auf europäischer Ebene
  • EU-Finanzminister einigen sich auf Solvency II
  • Vereinfachungspaket im Beihilferecht vorgestellt
  • Ecofin-Rat tagt zu zahlreichen Steuerthemen
  • Konsultation zu horizontalen Kooperationen im Wettbewerbsrecht
  • Konsultation zur Überprüfung der Europäischen Fusionskontrollverordnung
  • Europäische Kommission legt neue Mitteilung zu Behinderungsmissbräuchen (Art. 82 EG) vor
  • EU-Verkehrsminister zur Internalisierung externer Kosten im Verkehr
  • CO2 und Pkw
  • WTO-Verhandlungen: Stillstand beim Freihandel vermeiden 

    BDI/BDA Brüssel Aktuell 11 2008 
 EU-Gipfel am 11. und 12. Dezember 2008
EU-Gipfel: 200 Mrd. € müssen durch Strukturreformen ergänzt werden – Einigung zu Vertrag von Lissabon stellt institutionelle Reformen in Frage

Beim EU-Gipfel am 11. und 12. Dezember 2008 ist es den  27 Staats- und Regierungschefs nach langen Verhandlungen gelungen, zu allen zentralen Themen – Lissabon-Vertrag, EU-Konjunkturpaket sowie Energie und Klimapaket – eine Einigung zu erzielen.

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 Europas Energie- und Rohstoffsicherheit
  Kommissar Verheugen stellt Rohstoffstrategie der EU-Kommission im BDI vor Ansicht vergrößern
Die EU-Kommission hat die Herausforderungen der Energie- und Rohstoffversorgung in diesem Monat in gleich zwei Initiativen aufgegriffen:
am 5. November 2008 legte sie eine Mitteilung über eine EU-Rohstoffinitiative und am 13. November 2008 ihren zweiten strategischen Energiebericht einschließlich eines Konzepts zur Sicherung der Energieversorgung vor
.  

Die Versorgung mit Rohstoffen ist für Europa zu einer Herausforderung geworden: Sowohl bei Energierohstoffen als auch bei industriell unverzichtbaren Nicht-Energierohstoffen, insbesondere Metallen, ist die EU in hohem Maße auf Importe angewiesen. Auf den internationalen Märkten ist es infolge des drastisch gestiegenen Energie- und Rohstoffbedarfs vor allem der Schwellenländer in den zurückliegenden Jahren zu massiven Preisanstiegen gekommen. Darüber hinaus hat die Volatilität der Preise zugenommen.

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 Energie
14. Oktober 2008: Unter dem Titel “Carbon Capture and Storage (CCS) – Potenziale einer kohlenstoffarmen Energieerzeugung“ diskutierten der BDI und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Dienstag, 14. Oktober 2008 mit Europaabgeordneten sowie Vertretern der EU-Kommission und der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Brüssel.

Erörtert wurden die sich aus der noch in der Entwicklung befindlichen CCS-Technologien ergebenden Potenziale zur CO2-Reduktion, die künftige Ausgestaltung der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie mögliche Wege der Finanzierung der zwölf geplanten Demonstrationsprojekte.

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 Was macht die BDI/BDA The German Business Representation?
  Bundespräsident Köhler empfängt die Präsidenten von BUSINESSEUROPE 2007 Ansicht vergrößern
Die Mehrheit der deutschen Wirtschaftsgesetz-gebung hat ihren Ursprung in Brüssel. Umso wichtiger ist es, dass sich BDI und BDA früh auf europäischer Ebene einbringen, um die Interessen der deutschen Wirtschaft erfolgreich geltend zu machen.

Die Kenntnis über neue Gesetzesvorhaben bereits im Entstehungsprozess ermöglicht es, sich gemeinsam mit den betroffenen Mitgliedsverbänden früh zu positionieren und so Impulse bereits bei der Erarbeitung von EU-Recht geben zu können.   [mehr]
 Das Team
  Das BDI/BDA-Team Ansicht vergrößern
Das Team der BDI/BDA The German Business Representation besteht aus 15 Mitarbeitern.

Unter der Leitung von Bernd Dittmann als Geschäftsführer und Alexandra-Friederike Prinzessin zu Schoenaich-Carolath als stellvertretende Geschäftsführerin deckt die Repräsentanz nahezu alle wirtschaftsrelevanten und beschäftigungspolitschen Themen ab. Die Bewältigung der vielschichtigen und oft wechselnden Inhalte erfolgt in engem Austausch mit den Kollegen des BDI und der BDA in Berlin, mit BUSINESSEUROPE sowie mit den in Brüssel ansässigen Mitgliedsverbänden.

  Ihre Ansprechpartner/innen
 Die BDI-Bürogemeinschaft
Acht Mitgliedsverbände und eine Landesvertretung des BDI sowie 10 weitere Verbände und Organisationen arbeiten neben dem BDI und der BDA in der Rue du Commerce 31 unter einem Dach.

Die über Jahre gewachsene BDI-Bürogemeinschaft begünstigt eine intensive Kommunikation mit den Mitgliedsverbänden und hat den Vorteil, dass logistische Infrastrukturen gemeinsam optimal genutzt werden können.
 BDI/BDE/DIHK - Konferenz „Die Zukunft öffentlicher Dienstleistungen“
  Joaquin Almunia, Kommissar für Wirtschaft und Währung
Welche Aufgaben hat die Europäische Politik, um den Binnenmarkt für Dienstleistungen zu vollenden? Diese Frage diskutierten Vertreter der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlamentes mit Repräsentanten aus Privatwirtschaft, Gemeinden und Wissenschaft am 22. November 2007 in Brüssel.

Nur zwei Tage nach Veröffentlichung des Binnenmarkt-
paketes und der Mitteilung der Kommission zur Daseins-
vorsorge stieß das Thema auf reges Interesse. Kommissar Almunia stellte die neuen Veröffentlichungen kurz vor. Die Diskutanten setzten sich mit den bisherigen Erfahrungen aus der Liberalisierung in verschiedenen Dienstleistungs-
sektoren auseinander und erörterten die Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung des europäischen Binnenmarktes im Bereich öffentlicher Dienstleistungen.

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Direkter Kontakt Brüssel
Tel.: +32 2 792 1000
Fax: +32 2 792 1010

E-Mail: Bruessel@bdi.eu

Adresse
BDI/BDA The German Business Representation
Rue du Commerce 31
1000 Brüssel
Belgien

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Europapolitik in Berlin

  Fachabteilung Europapolitik

BDI-Auslandsvertretungen

Referendariat in Brüssel
Informationen zur Bewerbung als Referendar/-in oder Praktikant/-in bei der BDI/BDA The German Business Representation

Periodika

EU-Ratspräsidentschaft
Am 1. Januar 2009 hat die Tschechische Republik den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen und steht nun bis 
30. Juni 2009 an der Spitze des wichtigsten EU-Gremiums.

Offizielle Webseite der tschechischen Ratspräsidentschaft

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