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Der BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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 BDI - eine gute Verbindung
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Die Industrie –
Fundament der deutschen Wirtschaft

Unter den Industriestaaten besitzt Deutschland den bedeutendsten Industriesektor. Von der Automobilindustrie bis zur Zuckerindustrie stehen neben weltweit bekannten Großunternehmen viele kleine und mittelständische Unternehmen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Die Tatkraft der Industrie entscheidet darüber, wie Deutschland im internationalen Wettbewerb vorankommt.

Das wichtigste Kennzeichen moderner, pluralistischer Gesellschaften ist die Vielfalt an Ideen und Zielen. Die deutschen Unternehmen schließen sich in verschiedenen Organisationen zusammen, um ihre gemeinsamen Interessen wirkungsvoll zu vertreten.

Als Verband von Verbänden sind im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) entsprechend seiner Satzung „Wirtschaftsverbände und Arbeitsgemeinschaften der Industrie“ organisiert, „die Spitzenvertretung einer gesamten Industriegruppe für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland sind“. Der BDI hat die Rechtsform des eingetragenen Vereins.

BDI - Spitzenverband der deutschen Wirtschaft

Der BDI ist die Spitzenorganisation im Bereich der Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleister. Als Interessenvertretung der Industrie trägt der BDI bei seinen Mitgliedern zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung bei. Er bietet Informationen für alle Bereiche der Wirtschaftspolitik an. Der BDI unterstützt so die Unternehmen im intensiven Wettbewerb, den die Globalisierung mit sich bringt.

Mit seinen 38 Mitgliedsverbänden vertritt er die Interessen von mehr als 100.000 Unternehmen mit über 8 Mio. Beschäftigten.

 Mission Statement des BDI
Unser Mandat
Unser Ziel
Unsere Mission


Unser Mandat

Der BDI ist die Spitzenorganisation der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister. Er spricht für 38 Branchenverbände, 15 Landesvertretungen und mehr als 100.000 Unternehmen mit rund 8 Millionen Beschäftigten. Die Mitgliedschaft ist freiwillig.

Unsere pluralistische Demokratie funktioniert nur, wenn verschiedene Meinungen der Zivilgesellschaft in der politischen Willens- und Entscheidungsfindung artikuliert werden. Denn erst im Wettbewerb der Ideen finden sich beste Lösungen für unser Gemeinwesen. Deshalb ist der BDI ein unverzichtbarer bürgerschaftlicher Akteur – und eine wichtige gesellschaftspolitische Reformkraft.

Die Industrie bildet das Fundament der deutschen Wirtschaft – und ist entscheidend für die künftige Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. Der BDI transportiert die Interessen der deutschen Industrie an die politisch Verantwortlichen in Deutschland, Europa und weltweit. Zugleich macht er aktuelle politische Entscheidungen für seine Mitgliedsverbände transparent.


Unser Ziel

Weniger Bürokratie, Intervention und Regulierung, mehr Eigenverantwortung, Wettbewerb und Freiraum: Nur so spielt Deutschland im Wettstreit der Standorte um Innovation, Investition, Wachstum und Beschäftigung wieder vorne mit. Deshalb wirbt der BDI für die Modernisierung unseres Landes, für die Faszination von Unternehmergeist und Marktwirtschaft.

Dabei fühlt sich der BDI einem ordnungspolitischen Leitbild fest verpflichtet: der von Ludwig Erhard begründeten sozialen Marktwirtschaft. Das bedeutet, sich einzusetzen für mehr Freiheit, Individualität, Unternehmertum und für sozialen Ausgleich. Und das bedeutet, ordnungspolitisches Gewissen zu sein. Denn die soziale Marktwirtschaft muss wieder den Maßstab liefern für Wirtschaftspolitik in Deutschland.


Unsere Mission

Der BDI bringt sich frühzeitig in den politischen Diskurs ein. Er bündelt differenzierte Meinungen, schafft in der Allianz mit seinen Mitgliedsverbänden Interessenausgleich und bietet so der Politik abgestimmte, repräsentative Positionen. Das ist unverzichtbar für die demokratische Entscheidungsfindung. Dazu trägt der BDI auch bei, indem er die Meinungsbildung der breiten Öffentlichkeit mitprägt. Gerade der BDI-Präsident und die im BDI engagierten Unternehmer sorgen auch für hohe Präsenz in den Medien.

Der BDI bietet Informationen und wirtschaftspolitische Beratung für alle industrierelevanten Themen. Damit unterstützt er die Unternehmen im globalen Wettbewerb. Der BDI verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk in Deutschland und Europa, auf allen wichtigen Märkten und in internationalen Organisationen. Er sorgt für die politische Flankierung internationaler Markterschließung. Und er befasst sich mit Themen, die konzeptionell so im einzelnen Unternehmen nicht bearbeitet werden können: von Kommunalfinanzen bis Corporate Governance, vom Kyoto-Prozess bis zur Europäischen Integration und zur Welthandelsrunde.

Der BDI gilt als ein führendes Kompetenzzent-rum für Wirtschaftspolitik in der Bundesrepublik. Er verfügt über eine einzigartige Kombination von Sachverstand: Dank des Wissens der Unternehmer, die im BDI ehrenamtlich tätig sind, der Unternehmen, seiner Mitgliedsverbände, Landesvertretungen, seiner Mitarbeiter in Berlin, Brüssel, London, Washington und Tokio. Diese Expertise legitimiert den BDI als praxisnahen Berater der Politik.

Der BDI misst den Erfolg seiner Arbeit an der Umsetzung seiner Positionen in die politische Wirklichkeit. Er pflegt Kontakte zu Regierungschefs und EU-Kommissaren, zu Parteien, Parlamenten und Ministerien, zu Wissenschaftlern und Diplomaten. Die Glaubwürdigkeit des BDI gründet auf überparteilicher und sachorientierter Argumentation. Die Wege der Einflussnahme des BDI im demokratischen Prozess sind transparent. Als gestaltender Akteur fühlt sich der BDI auch gesellschaftspolitisch verpflichtet: etwa der Kultur, der Bildung, der Zuwanderungspolitik. Er setzt sich für vorbildliche Unternehmensethik ein und zeichnet Unternehmen aus, die sich für das Gemeinwohl in herausragender Weise engagieren.

© 2008 BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. - Impressum

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Weitere Informationen unter http://www.innovationsindikator.de/ 

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