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WTO-Symposium "Handelspolitik am Scheideweg" |
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| | Podium |
Im Vorfeld der der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong veranstalteten BDI und OECD am 15. November 2005 ein Symposium "Handelspolitik am Scheideweg?"
In den Diskussionen wurde deutlich, dass viel auf dem Spiel steht. Im Erfolgsfall würden sich die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungenfür Industrie- und Entwicklungsländer spürbar verbessern, neue Exportchancen entstehen und Arbeitsplätze gesichert. Für Entwicklungsländer würden so auch die Chancen für wirksame Armutsbekämpfung verbessert. Die Unternehmen und die Wirtschaft Deutschlands insgesamt haben ein vitales Interesse am Gelingen der multilateralen Handelsliberalisierung. Davon würde auch der Mittelstand erheblich profitieren. Ein Scheitern der Doha-Verhandlungsrunde würde allerdings nicht nur Deutschland und den übrigen OECD-Ländern schaden, sondern alle WTO-Mitglieder als Verlierer zurück lassen. Der BDI appelierte deshalb an Bundesregierung und EU-Kommission, die Verhandlungen voranzubringen. "Wir können nicht davon ausgehen, dass die WTO-Runde nach Hongkong eine weitere Chance erhält. Ende dieses Jahres müssen die Handelsminister der WTO die Weichenstellungen vornehmen, die den Abschluss der Runde in absehbarer Zeit ermöglichen," erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Ludolf v. Wartenberg.
Rede Ludolf v. Wartenberg: „Handelspolitik am Scheideweg“
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STAHL 2005: Industrie und Politik müssen Rohstoffpolitik gemeinsam gestalten |
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| | Dr. Ludolf v. Wartenberg in Düsseldorf |
"Der BDI und das Wirtschaftsministerium haben einen rohstoffpolitischen Dialog begonnen, in den beide Seiten ihre Expertise einbringen und die Handlungsnotwendigkeiten präzisieren bzw. priorisieren wollen.
Denn bei allen offenen Fragen ist eines klar: Eine zukunftsfähige, strategische Rohstoffpolitik kann zumindest in unseren politischen Breitengraden nur im engen Dialog zwischen Industrie und Politik entwickelt werden und dann unser Handeln bestimmen," sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Dr. Ludolf v. Wartenberg in seiner Rede anlässlich der Jahrestagung der WV Stahl am 10.11.05 in Düsseldorf.
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Wachstum durch Export - Exportforum 2005 der SIHK Hagen |
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| | BDI-Päsident Thumann bei der SIHK in Hagen |
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„Die schwierige Ausgangslage verlangt mehr Mut zu wachstums- und beschäftigungsorientierter Politik, sowohl von der Bundesregierung, als auch von der Opposition.“ Das forderte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann am 16. März auf dem 3. Exportforum der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK). In seiner Rede verdeutlichte Thumann, dass die Bedingungen für Wertschöpfung in unserem Land stimmen müssen, damit „Wachstum durch Export“ wieder zum Selbstläufer wird.
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BDI-Rohstoffkongress: Rohstoffsicherheit - Herausforderung für die Industrie |
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| | Bundeskanzler Schröder und BDI-Präsident Thumann |
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Verknappung wichtiger Rohstoffe belastet Industrie Die Verknappung und Verteuerung wichtiger Rohstoffe ( wie z. B. Kokskohle, Erze und Schrotte) können für die deutsche Industrie zu einer außerordentlichen Belastung werden. Gründe für die Entwicklungen auf den Rohstoffmärkten sind unter anderem das anhaltende Wachstum der Weltwirtschaft, der enorm gestiegene Rohstoffbedarf Chinas sowie das kurzfristig wenig flexible Angebot. Es ist davon auszugehen, dass wir uns auch längerfristig auf eine veränderte Situation einzustellen haben. Bundeskanzler Gerhard Schröder und BDI-Präsident Jürgen R. Thumann verabredeten auf dem BDI-Rohstoffkongress am 8. März 2005 in Berlin, bei der Entwicklung einer Strategie für Versorgungssicherheit mit Rohstoffen zusammenzuarbeiten.
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Münchener Konferenz für Sicherheitspolitik, 12.2.2005 |
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| | BDI-Präsident Thumann auf dem Podium der Münchener Sicherheitskonferenz |
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Sicherheits-, Investitions- und Entwicklungspolitik müssen ineinander greifen.
Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Bekämpfung von Armut, der Entwicklung des privaten Sektors in armen Ländern und innerer wie äußerer Sicherheit . Eine langfristig orientierte Investitionspolitik dient auch der vorausschauenden Abwehr, Eindämmung und Überwindung kritischer Sicherheitslagen.
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Fachkonferenz Praxisqualifikation für den Erfolg auf Auslandsmärkten |
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| | Dr. v. Wartenberg |
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Zusammen mit der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) veranstaltete der BDI am 26. Januar 2005 eine Fachkonferenz zum Thema „Praxisqualifikation für den Erfolg auf Auslandsmärkten“. Viele mittelständische Unternehmen nahmen an der Konferenz teil und informierten sich über die Möglichkeiten, Personal auf Auslandseinsätze vorzubereiten bzw. im Ausland tätiges Personal des eigenen oder eines Partnerunternehmens weiter zu qualifizieren.
In seiner Rede stellte Herr Dr. v. Wartenberg die Frage in den Vordergrund, vor welche Herausforderungen Fach- und Führungskräfte auf ihrem Weg auf Auslandsmärkte gestellt werden. Aktuelle Trends der Globalisierung sowie der internationale Wettbewerbsdruck verändern die Anforderungen an das Management. Umso wichtiger ist es, die handelnden Personen gut auf Auslandseinsätze vorzubereiten. In den Workshops wurde durch Erfahrungsberichte von Unternehmen verdeutlicht, zu welchen Lösungen man gekommen ist. Als Ergebnis der verschiedenen Diskussionen wurde festgehalten, dass insbesondere mittelständische Unternehmen oft zwischen Zeitdruck und einer sorgfältigen Vorbereitung hin und her gerissen sind. Trotzdem sei es wichtig, auch für Auslandsmärkte eine Strategie zu entwickeln, die das Thema Personalentwicklung umfasst. Mit verschiedenen Programmen und einem Alumni-Netzwerk kann InWEnt Unternehmen dabei unterstützen, eine solche Strategie zu entwickeln. In regionalen Veranstaltungen soll der Erfahrungs- und Informationsaustausch fortgesetzt werden.
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