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Die Mission |
Technologie und Innovation entscheiden über die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, über Beschäftigung, Wohlstand und Lebensqualität.
Wo sind wir Spitze? Wo müssen wir besser werden? Der BDI attackiert Hemmnisse, drängt auf Fortschritte im Rahmen seines Gesamtreformkonzeptes "Für ein attraktives Deutschland".
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Innovationsindikator Deutschland 2008 |
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| ©Deutsche Telekom Stiftung |
Innovationen sind der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg.
Eine umfassende Analyse liefert der Innovationsindikator Deutschland 2008, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in diesem Jahr zum vierten Mal im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des BDI erarbeitet hat. Wie ist es also insgesamt um die Leistungsfähigkeit des Innovationsstandorts Deutschland bestellt – was sind seine aktuellen Stärken und Schwächen, wo liegen die Perspektiven?
Download der Studie [PDF-Format] Bestellung und weitere Informationen unter
http://www.innovationsindikator.de/
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Bildungsgipfel |
20. Oktober 2008: Die deutsche Wirtschaft fordert einen großen Wurf für die Bildung.Zum Bildungsgipfel erklären die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft: "Der Bildungsgipfel von Bund und Ländern ist eine einmalige Chance, die notwendigen Reformen im Bildungssystem zu bündeln und voranzutreiben. Wir unterstützen den Anstoß der Bundeskanzlerin, Bildung auf allen Ebenen zur Chefsache zu machen."
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Steuerliche Forschungsförderung |
BDI und BDA: Steuerliche Forschungsförderung unverzüglich einführen!
In einem neuen Positionspapier fordern BDI und BDA die Einführung eines Instruments der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland zusätzlich zur bestehenden Projektförderung. Durch einen tax credit sollten mindestens 10 Prozent des gesamten unternehmerischen FuE-Aufwandes von der Steuerschuld abgezogen werden.
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25. Nov. 2008 "Altersdemenz - innovative Lösungen" Berlin |
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| | Dr. Dr. A. Barner, Vors. des BDI/BDA-Ausschusses für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik |
| ©BDI initiativ - Vitale Gesellschaft |
„Auf dem Gesundheitsmarkt brauchen wir eine effektive Koordinierung verschiedener Politikbereiche. Die Bundesregierung muss den ressortübergreifenden Ansatz der Hightech-Strategie konsequent verfolgen – auch, aber nicht nur beim Thema der Demenzerkrankungen.“ Das sagte Andreas Barner, Vorsitzender des BDI-Ausschusses für Forschung und stellvertretender Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH.
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Innovation durch Kooperation |
Wissenschaft und Wirtschaft für eine bessere Nutzung des Forschungspotenzials
Am 12. November 2007 haben BDI, BDA, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Wissenschaftsrat eine gemeinsame Position mit dem Titel "Innovation durch Kooperation - Maßnahmen für eine effektive Nutzung des Forschungspotenzials von Wissenschaft und Wirtschaft" verabschiedet. Hier werden Maßnahmen für eine effektive Nutzung des Forschungspotenzials von Wissenschaft und Wirtschaft vorgeschlagen.
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Der Bürger im Gesundheitswesen |
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| | v.l.: Dr. Lugan, Herr Candidus, Prof. Fischer, Jürgen Thumann, Dr. Chatzimarkarkis |
"Der Bürger im Gesundheitswesen - im Mittelpunkt oder außen vor?" - Veranstaltung von BDI initiativ – Vitale Gesellschaft am 30. November 2007. Wird ihm selbstverständlich die innovativste Therapie angeboten – auch wenn sie teurer ist? Intensiviert der Wettbewerb die Forschung? Und wie wird der Bürger und Patient dabei einbezogen?
Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Diskussion, die von BDI initiativ – Vitale Gesellschaft gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten e.V. durchgeführt wurde.
BDI initiativ - Vitale Gesellschaft
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Innovationsforum Medizintechnik 2007 |
Der BDI fordert einen Koordinator für die Gesundheitswirtschaft.„Wenn unser Land seine exzellente Kompetenz in Sachen Gesundheit ausbaut und besser nutzt, kann sich Deutschland zum Kompetenzzentrum
Gesundheit entwickeln und eine Vorbildfunktion in Europa einnehmen. Dafür benötigen wir ein noch enger abgestimmtes Agieren von Forschungs-,
Wirtschafts- und Gesundheitspolitik.“ Das sagte BDI-Präsident Jürgen Thumann am 18. Oktober 2007 auf dem Innovationsforum Medizintechnik 2007 in Berlin.
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Krankenkassen im Wettbewerb? |
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| | v.l. Jacobs, Knieps, Dr. Weidenfeld, Dr. Kreklau, Prof. Möschel |
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| ©BDI |
„Der Gesundheitsmarkt, auf dem über 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland entstehen, muss von Überregulierungen und Kollektivverträgen zu einheitlichen Bedingungen befreit werden.“Das forderte Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung am 10. September 2007 auf der BDI-Diskussionsveranstaltung „Krankenkassen im Innovations- und Preiswettbewerb - Schlagwort oder echtes Ziel?“
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Wissenswirtschaft |
„Es ist höchste Zeit, die Misere der Hochschulfinanzierung zu beenden", sagt BDI-Präsident Thumann. „Wir schlagen ein völlig neues Finanzierungssystem vor: Nachfrageorientiert, wettbewerblich und effizient, was ausbildende Länder nicht länger bestraft, sondern belohnt.“ Dies erklärte Thumann mit Blick auf die Gespräche zwischen Bund und Ländern über eine Neuordnung der Finanzbeziehungen, die Anfang nächsten Jahres beginnen sollen.
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