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Der BDI in Brüssel |
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| | Jürgen R. Thumann im Gespräch mit José Manuel Barroso |
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Für die deutsche Industrie sind exzellente Verbindungen auf internationaler Ebene, vor allem in der Europäischen Union, unerlässlich.
Aus diesem Grund hat der BDI bereits 1958, im Jahr der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, ein Büro in Brüssel eröffnet. Seit dem 1. Februar 2007 vertreten BDI und BDA unter dem Titel "BDI/BDA The German Business Representation" gemeinsam die Interessen der deutschen Wirtschaft. Beide Verbände sind Mitglieder im europäischen Dachverband BUSINESSEUROPE.
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BDI/BDA Brüssel Aktuell |
Die Themen der aktuellen November-Ausgabe (10/2008):
- Versorgungssicherheit Europas mit Rohstoffen langfristig sichern - Europäische Kommission präsentiert Strategiepapiere
- Zweiter strategischer Energiebericht stellt Energieversorgungssicherheit in den Mittelpunkt
- Antidiskriminierungsrichtlinie: EU-Kommission konterkariert eigene Bemühungen um "Bessere Rechtsetzung"
- Europäische Kommission stellt Arbeitsprogramm für das Jahr 2009 vor: "Jetzt handeln für ein besseres Europa"
- Bürokratieabbau gewinnt angesichts der konjunkturellen Situation an Bedeutung
- EU zieht nüchterne Bilanz zur EU-Erweiterung
- Pharmapaket der Kommission
- Sitzung des Ecofin-Rates im November 2008 zu zahlreichen Steuerthemen
- Weißbuch "Schadensersatzklagen wegen Verletzung des EG-Wettbewerbsrechts" im Europäischen Parlament
BDI/BDA Brüssel Aktuell 10 2008
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Energie |
14. Oktober 2008: Unter dem Titel “Carbon Capture and Storage (CCS) – Potenziale einer kohlenstoffarmen Energieerzeugung“ diskutierten der BDI und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Dienstag, 14. Oktober 2008 mit Europaabgeordneten sowie Vertretern der EU-Kommission und der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Brüssel.
Erörtert wurden die sich aus der noch in der Entwicklung befindlichen CCS-Technologien ergebenden Potenziale zur CO2-Reduktion, die künftige Ausgestaltung der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie mögliche Wege der Finanzierung der zwölf geplanten Demonstrationsprojekte.
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Was macht die BDI/BDA The German Business Representation? |
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| | Bundespräsident Köhler empfängt die Präsidenten von BUSINESSEUROPE 2007 |
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Die Mehrheit der deutschen Wirtschaftsgesetz-gebung hat ihren Ursprung in Brüssel. Umso wichtiger ist es, dass sich BDI und BDA früh auf europäischer Ebene einbringen, um die Interessen der deutschen Wirtschaft erfolgreich geltend zu machen.
Die Kenntnis über neue Gesetzesvorhaben bereits im Entstehungsprozess ermöglicht es, sich gemeinsam mit den betroffenen Mitgliedsverbänden früh zu positionieren und so Impulse bereits bei der Erarbeitung von EU-Recht geben zu können.
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Das Team |
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| | Das BDI/BDA-Team |
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Das Team der BDI/BDA The German Business Representation besteht aus 15 Mitarbeitern.Unter der Leitung von Bernd Dittmann als Geschäftsführer und Alexandra-Friederike Prinzessin zu Schoenaich-Carolath als stellvertretende Geschäftsführerin deckt die Repräsentanz nahezu alle wirtschaftsrelevanten und beschäftigungspolitschen Themen ab. Die Bewältigung der vielschichtigen und oft wechselnden Inhalte erfolgt in engem Austausch mit den Kollegen des BDI und der BDA in Berlin, mit BUSINESSEUROPE sowie mit den in Brüssel ansässigen Mitgliedsverbänden.
Ihre Ansprechpartner/innen
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Die BDI-Bürogemeinschaft |
Acht Mitgliedsverbände und eine Landesvertretung des BDI sowie 10 weitere Verbände und Organisationen arbeiten neben dem BDI und der BDA in der Rue du Commerce 31 unter einem Dach.Die über Jahre gewachsene BDI-Bürogemeinschaft begünstigt eine intensive Kommunikation mit den Mitgliedsverbänden und hat den Vorteil, dass logistische Infrastrukturen gemeinsam optimal genutzt werden können.
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BDI/BDE/DIHK - Konferenz „Die Zukunft öffentlicher Dienstleistungen“ |
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| | Joaquin Almunia, Kommissar für Wirtschaft und Währung |
Welche Aufgaben hat die Europäische Politik, um den Binnenmarkt für Dienstleistungen zu vollenden? Diese Frage diskutierten Vertreter der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlamentes mit Repräsentanten aus Privatwirtschaft, Gemeinden und Wissenschaft am 22. November 2007 in Brüssel.
Nur zwei Tage nach Veröffentlichung des Binnenmarkt-
paketes und der Mitteilung der Kommission zur Daseins-
vorsorge stieß das Thema auf reges Interesse. Kommissar Almunia stellte die neuen Veröffentlichungen kurz vor. Die Diskutanten setzten sich mit den bisherigen Erfahrungen aus der Liberalisierung in verschiedenen Dienstleistungs-
sektoren auseinander und erörterten die Möglichkeiten für eine Weiterentwicklung des europäischen Binnenmarktes im Bereich öffentlicher Dienstleistungen.
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