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„Die globalisierte Welt 2020: Wo steht Deutschland?“ 02.12.2008 |

Gemeinsam mit der American Chamber of Commerce to the European Union und der amerikanischen Botschaft laden wir Sie herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung „Die globalisierte Welt 2020: Wo steht Deutschland?“ mit Bundeswirtschaftsminister Michael Glos am 2. Dezember 2008 von 14:00 – 17:00 Uhr, Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Turbulenzen auf den Weltfinanzmärkten möchten wir, im Rahmen der Neuvorstellung der Studie „Deutschland und die Globalisierung“ von Dr. Daniel S. Hamilton, Johns Hopkins University, Washington, D.C., über die Chancen und Herausforde-
rungen der Globalisierung für Deutschland sprechen.
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hält die Keynote. Weitere Sprecher sind unter anderem US-Botschafter William R. Timken sowie BDI-Präsident Jürgen R. Thumann. Petra Pinzler von Die Zeit führt die Moderation. Im Anschluss laden wir Sie zu einem Empfang im Haus der Deutschen Wirtschaft ein. Anmeldeschluss: 28.11.2008
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Kontinuierlicher Dialog zu transatlantischen Themen |
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| | Jürgen R. Thumann, Vorsitzender US Board des BDI-Präsidiums |
Die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen nehmen in der BDI-Arbeit eine besondere Stellung ein. Die USA sind der wichtigste Wirtschaftspartner der deutschen Industrie außerhalb der EU. Darüber hinaus spielen die USA eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der internationalen Wirtschaftspolitik. Seit dem Ende des Kalten Krieges und den Ereignissen vom 11. September 2001 haben sich neue Herausforderungen ergeben, die auch eine Neugestaltung des transatlantischen Verhältnisses erfordern. Ständiges Anliegen des BDI ist die Verbesserung des Zugangs zum US-Markt, vor allem für mittelständische Unternehmen. Gleichzeitig ist der BDI bestrebt, zu einem verbesserten Konfliktmanagement im transatlantischen Verhältnis beizutragen. Der BDI spricht sich nachdrücklich für eine verstärkte transatlantische Wirtschaftsintegration aus.
Der
Representative of German Industry and Trade (RGIT) gewährleistet die kontinuierliche Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft in Washington. Um einen kontinuierlichen Dialog mit Politik und Wirtschaft zu pflegen, finden jährlich Reisen des BDI-Hauptgeschäftführers nach Washington statt.
Der wirtschaftspolitische Dialog mit US-Wirtschaft und -Politik wird von Seiten des BDI mit verschiedenen Instrumenten verfolgt:
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Germany and America: Facing Challenges Together |

Gemeinsam mit der amerikanischen Botschaft, der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham) sowie dem German Marshall Fund veranstaltete der BDI am 12. November 2008 in Berlin eine Diskussionsveranstaltung zu den Perspektiven der deutsch-amerikanischen Wirtschaftspartnerschaft.
Eine Woche nach den US-amerikanischen Wahlen und im Kontext der gegenwärtigen Finanzkrise wurde über die Rolle der deutsch-amerikanischen Partnerschaft und anstehende Herausforderungen diskutiert. Teilnehmer waren u. a. BDI-Präsident Jürgen R. Thumann sowie US-Botschafter William R. Timken. Vorgestellt wurde auch die „White Paper“-Studie zu den deutsch-amerikanischen Handels- und Investitionsbeziehungen.
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